Dieser Blogbeitrag ist eine Co-Produktion mit meinem Podcast „Habits for you“.
Die Audio Podcast-Folge kannst Du Dir hier anhören:

Kennst Du das?

Wenn Du Selbstständig oder Unternehmer oder Unternehmerin bist, kennst Du diesen Glaubenssatz bestimmt auch:
„Wenn Du selbstständig bist, arbeitest Du doch selbst und ständig.“

Und wenn Du jetzt über Deinen Business-Alltag nachdenkst:

  • Wie achtsam gehst Du mit Dir und Deinen Ressourcen um?
  • Sitzt Du den ganzen Tag? Aktuell womöglich am Wohnzimmer- oder Küchentisch?
  • Machst Du regelmäßige Pausen? Oder gar keine?
  • Isst Du während der Arbeit? Am Laptop? Oder ganz fix zwischendurch?
  • Machst Du bei schönem Wetter mal einen Spaziergang während der Arbeitszeit?
  • Oder trinkst Du einen Kaffee in der Sonne?

Wenn man schaut, aus welchen Gründen Menschen sich selbstständig machen oder Unternehmen gründen, dann sind zwei der Hauptgründe: Selbstbestimmung und der Wunsch nach Freiheit.

Eigentlich merkwürdig, oder? Dann entscheiden wir ja selbst, wieviel Stress wir uns machen. Wir entscheiden selbst, wie viele Kunden wir annehmen. Wir entscheiden selbst, wie viele Aufträge wir annehmen.
Dennoch landen wir oft über kurz oder lang im Hamsterrad des Businessalltags und in der Stressfalle. Die Selbstbestimmung nutzen wir nicht so, wie wir es könnten und die ausgedehnte Mittagspause in der Sonne auch nicht.

Oft genug meinen wir immer 100 % im Business geben zu müssen.
Und zu Hause natürlich auch.
Und in der Familie ebenso.

Spätestens da erkennen sich viele Selbstständige und Unternehmer und Unternehmerinnen wieder.

Was kann Dir helfen entspannt organisiert zu sein?

  • In vielen Situationen haben wir verlernt, achtsam zu sein, auf uns selbst zu hören. Auf unseren Geist und auf unseren Körper. Nimm Dir Zeit. Frage Dich einfach mal: Was brauche ich gerade? Was tut mir gut?

  • Frage Dich außerdem bei jeder Aufgabe, die auf Deiner Todo-Liste steht: Muss ich das wirklich tun? Ist es überhaupt nötig und sinnvoll. Und wenn ja: Muss diese Aufgabe mit einem 100% perfekten Ergebnis erledigt werden oder reichen 80 % vielleicht auch?

  • Priorisiere Deine Aufgaben: Was ist wirklich wichtig? Was ist wirklich dringend?

  • Und nicht zuletzt natürlich auch: Delegiere Deine Aufgaben. Schaue, ob Du schon feste Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen anstellen willst und kannst oder ob Du mit einer virtuelle Assistentin arbeiten magst. Nicht alle Aufgaben müssen von Dir persönlich erledigt werden.

Impulsfragen für Dich:

Als virtuelle Assistentin ist mein erster Ansatz beim ersten Gespräch mit potentiellen Kunden und Kundinnen erstmal diese Impulsfragen mit auf den Weg zu geben:

  • Welche Aufgaben erledigst Du am wenigsten gern?
  • Was macht Dir keinen Spaß?
  • Was kostet Dich am meisten Zeit und Nerven?
  • Wieviel Zeit kannst Du sparen, wenn Du diese Aufgaben auslagerst?
  • Was kannst Du in der Zeit tun? Für Dich oder Dein Unternehmen.

Nimm Dir diese Fragen auch gern für Dich und Dein Business mit. Lade Dir mein Workbook hier runter und beantworte sie.

Hast Du Dein Business oder Dein Unternehmen gerade erst gestartet?

Gerade am Anfang willst und kannst Du wahrscheinlich nicht direkt alle möglichen Aufgaben auslagern. Entspannt organisiert sein hin oder her 😉 Wahrscheinlich denkst Du auch erstmal:

  • Das bisschen Bürokram schaffe ich auch erstmal alleine.
  • Darum kümmere ich mich einfach später.
  • Eine Unterstützung kann ich mir (noch) nicht leisten.

Das verstehe ich. Ich finde, es gibt auch Aufgaben, die sollte ich erst einmal selbst bearbeitet und verstanden haben, bevor ich sie abgebe.

Dennoch ist es sehr vorteilhaft, wenn Du Dich und Dein Business direkt entspannt organisiert aufziehst.

  • Du sparst Zeit, wenn alle Abläufe eine klare Struktur haben.
  • Außerdem bist Du entspannter, wenn Du weißt, dass Du alles im Griff und im Blick hast.
  • Du kannst Deine Prioritäten viel besser setzen.
  • Und wenn Du Aufgaben abgeben willst, kann auch das viel geordneter geschehen.
  • Dein Unternehmen kann schneller wachsen und erfolgreich werden.

Delegieren solltest Du schon deshalb, weil Du alleine begrenzt bist.

Du kannst nur eine begrenzte Zahl an Stunden arbeiten.
Außerdem kannst Du nur eine bestimmte Leistung erbringen.
Dein Tag hat nur 24 Stunden.
Deine Zeit, Deine Leistungsfähigkeit und Dein Potenzial sind begrenzt.

Irgendwann stößt Du an Deine Grenzen. Indem Du Aufgaben zum Beispiel an Deine virtuelle Assistentin delegierst, kannst Du diese Begrenzung ausdehnen. 

Das Delegieren von Aufgaben bietet natürlich noch weitere Vorteile:

  • Dein Fokus ist bei den wirklich wichtigen Dingen.
  • Du kannst Deine Zeit besser einteilen.
  • Du musst Dich nicht in Dinge einarbeiten, die Dich vielleicht langweilen oder Dir nicht liegen.
  • Arbeite an Deinem Unternehmen arbeiten, nicht mehr so viel im Unternehmen.

Welche Aufgaben solltest Du überhaupt abgeben?

Auch hier habe ich ein paar Impulsfragen für Dich. Sie können Dir beim brainstormen helfen:

  • Gibt es jemanden, der die Aufgaben besser erledigen kann als Du?
  • Oder zumindest ähnlich gut?
  • Gibt es jemanden mit mehr Fachkenntnissen?
  • Jemanden mit mehr Erfahrung?
  • Oder jemanden mit mehr Routine?
  • Ist es dringend? Und Du hast eigentlich gar keine Zeit – und wahrscheinlich noch eine lange Liste mit weiteren Todos?
  • Kommt diese Aufgabe regelmäßig oder zumindest immer mal wieder?

Die Vorteile in der entspannten Zusammenarbeit mit Deiner virtuellen Assistentin:

  • Du sparst Dir viele Kosten, die bei einem festangestellten Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin anfallen. Dazu gehören u.a. Urlaubs- und Krankheitskosten, Kosten für einen Büroarbeitsplatz und die Hard- und Software. All das bringt Deine VA von Hause aus mit.

 

  • Du kannst alles abgeben, was Dir keinen Spaß macht und Dich nur Zeit und Nerven kostet. Damit kannst Du wirklich entspannt organisiert sein.
    Das bedeutet nämlich für Dich: Mehr Produktivität, weil Du machst, was für Dein Business wichtig ist. 

 

  • Ich bin als VA 100% digital unterwegs, ich bin sehr flexibel und technisch versiert und arbeite mich schnell in alle Tools und Programme ein. Viele kenne ich schon, da ich sie für mich oder andere Kunden nutze.

 

  • Ich bin selbst Unternehmerin und schalte das in der Zusammenarbeit natürlich nicht einfach ab. Bei der Arbeit denke ich immer ganz selbstverständlich unternehmerisch für Dich und Dein Business mit.

 

  • In über 3 Jahren als selbstständige virtuelle Assistentin ist schon ein großer Erfahrungsschatz zusammengekommen. All diese Erfahrungen fließen natürlich auch in Dein Business ein.

 

  • Du hast Dinge aus dem Kopf – weil ich sie für Dich erledige. Du hast den Kopf frei für andere Sachen. Für Dein Kernbusiness, für die Dinge, die Dich weiterbringen, die Dinge, die Du gut kannst, für die Dinge, die Du liebst.

Meine Motivation dabei:

Ich liebe das „Rücken freihalten“ Prinzip. Wenn Du weißt, dass Du Dich jederzeit auf mich verlassen kannst und ich auch jederzeit auf Deine Fragen eine Antwort habe.
Wenn Du erfolgreich bist, bin ich es auch. Glückliche und zufriedene Kunden sind mein höchstes Ziel.

 

Wenn Du entspannt organisiert sein willst und wenn Du Dir Unterstützung durch eine virtuelle Assistentin an Deine Seite holen willst, melde Dich bei mir.

 

 

 

*Im Sinne des Leseflusses habe ich in diesem Blogartikel auf gendergerechte Sprache verzichtet und mich für die weibliche Form entschieden. Dennoch spreche ich Dich als männlichen Leser natürlich auch an.

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